Bitcoin durchbricht 95.000-Dollar-Marke während Börsenturbulenzen
Bitcoin hat erstmals seit Februar wieder die Marke von 95.000 US-Dollar überschritten, ein bedeutender Meilenstein in seiner Aufwärtsbewegung. Dieser Anstieg fällt mit einem starken Rückgang der Börsenreserven zusammen, da Anleger ihre Aktien in beschleunigtem Tempo abziehen. Binance verzeichnete seinen drittgrößten BTC-Abfluss aller Zeiten mit 27.750 BTC (im Wert von 2,6 Milliarden US-Dollar).
Bitcoin übersteigt 95.000 US-Dollar während Börsen Rekordabflüsse verzeichnen
Bitcoin hat erstmals seit Februar die Marke von 95.000 US-Dollar durchbrochen, was einen bedeutenden Meilenstein in seiner Aufwärtsbewegung darstellt. Der Anstieg fällt mit einem starken Rückgang der Börsenreserven zusammen, da Anleger ihre Bestände in beschleunigtem Tempo abziehen.
Binance verzeichnete seinen drittgrößten BTC-Abfluss aller Zeiten, wobei 27.750 BTC (im Wert von 2,6 Milliarden US-Dollar) die Plattform verließen. Die Börsenreserven auf großen Plattformen sind auf 2,58 Millionen BTC gesunken – ein Stand, der zuletzt im November 2018 erreicht wurde. Nur noch 12,28 % der im Umlauf befindlichen Bitcoin-Bestände befinden sich auf Börsen, was auf starke Akkumulationstrends hindeutet.
Bitcoin überwindet 95.000-Dollar-Marke bei stagnierender Börsenperformance
Bitcoin hat erstmals seit Februar wieder die Schwelle von 95.000 US-Dollar überschritten und markiert damit eine deutliche Erholung von den Tiefstwerten im April unter 75.000 US-Dollar. Der nahezu 2-prozentige Anstieg innerhalb von 24 Stunden und der wöchentliche Zuwachs von 13 % unterstreichen die wiedererstarkte Hausse-Stimmung.
Im Gegensatz dazu verharrten die Aktienmärkte in Stagnation, trotz früherer wöchentlicher Rallyes. Bitcoins heutiges Hoch bei 95.563 US-Dollar spiegelt das wachsende institutionelle Vertrauen wider, auch wenn regulatorische Unsicherheiten nach jüngsten politischen Kommentaren weiterhin bestehen.
Schweizer Nationalbank lehnt Bitcoin als Reservewährung ab
Die Schweizer Nationalbank (SNB) hat Vorschläge zur Aufnahme von Bitcoin in ihre Reservevermögen entschieden abgelehnt und verweist auf Stabilitätsbedenken. Präsident Martin Schlegel betonte, dass Kryptowährungen den strengen Anforderungen für Zentralbankreserven nicht gerecht werden.
Die Entscheidung folgt auf zunehmenden Druck aus der Schweizer Krypto-Branche, die Bitcoin als Absicherung gegen potenzielle wirtschaftliche Störungen durch die US-Handelspolitik unter einer Trump-Administration befürwortet. Schlegels Äußerungen bei der SNB-Stakeholder-Sitzung in Bern bekräftigten die konservative Haltung der Institution gegenüber digitalen Vermögenswerten.
Bitcoin Rally gewinnt an Schwung, da das institutionelle Interesse steigt
Bitcoin durchbrach wochenlange Stagnation mit einem Anstieg von 12 % und überschritt 95.000 US-Dollar, begünstigt durch verbesserte makroökonomische Bedingungen und nachlassende Zollbedenken. Der CoinDesk-20-Index spiegelte den Aufwärtstrend wider und stieg um über 10 %, während institutionelle Akteure ihre Krypto-Exposition verstärkten.
„Dieser Rally wird nicht von Privatanlegern getrieben“, bemerkte John D’Agostino von Coinbase Institutional und beobachtete gleichzeitige ETF-Abflüsse bei Privatanlegern. Staatsfonds und Unternehmensschatzmeister bauen leise Positionen über alternative Vehikel auf.
Die institutionelle Infrastruktur erweiterte sich diese Woche mit der Gründung von Twenty One Capital, einer auf Bitcoin spezialisierten Investmentfirma, die von Schwergewichten wie Tether, Bitfinex und SoftBank unterstützt wird. Dieser Schritt signalisiert eine wachsende Mainstream-Akzeptanz von Kryptowährungen als Treasury-Asset.